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Haus des Papiers

Seydelstraße 30, 10117 Berlin

Öffnungszeiten: Fr. - So. 10:00 - 17:00 Uhr
Veranstaltung: 13.06.24 Vernissage
 

Laufzeit: 13.06. - Oktober 2024

Teilnehmende

Björn Braun

Björn Braun (geboren in Berlin, 1979) lebt und arbeitet in Karlsruhe. Seine Arbeiten wurden in Einzelausstellungen im Kunsthaus Baselland (2019), Manifesta12 (Palermo, 2018) und anderen internationalen Galerien gezeigt.


Er nahm an Gruppenausstellungen in Valencia, Seoul, Cincinnati, Stavanger, Karlsruhe und São Paulo teil. Seine Werke wurden auch bei „Kunst für Tiere“ und „Paint it Black“ ausgestellt.


Braun erhielt den Ludwig-Gies-Preis (2016), ein Stipendium der Cité internationale des arts (2015), den Ars Viva-Preis (2013) und ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg (2011). Seine Werke sind in privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter das Museum für Moderne Kunst Frankfurt.

Jorinde Voigt

Nach ihrem Studium der Philosophie und Neuen Deutschen Literatur an der Georg-August-Universität Göttingen absolvierte sie ihr Studium der Bildenden Kunst als Meisterschülerin an der Universität der Künste bei Prof. Katharina Sieverding in Berlin. Voigt wird unter anderem von der König Galerie in Berlin und der David Nolan Galerie in New York repräsentiert. Die Künstlerin stellte bereits in sämtlichen internationalen Gruppenausstellungen und Soloausstellungen in Europa, Amerika und Asien aus. Voigt ist in bedeutenden internationalen Sammlungen wie z.B. Centre Pompidou Paris, Museum of Modern Art New York, Art Institute of Chicago, Kupferstichkabinett Berlin, Bundeskunstsammlung Bonn, Hamburger Kunsthalle und Graphische Sammlung München vertreten. Als Professorin für Malerei/Zeichnen ist Voigt an der Hochschule für Bildende Kunst in Hamburg tätig. Jorinde Voigt wurde 1977 in Frankfurt am Main geboren.







Joseph Beuys

Der Aktionskünstler und Bildhauer Joseph Beuys wurde 1921 in Krefeld geboren. Von 1946 bis 1952 studierte er Malerei und Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf und war später Meisterschüler von Ewald Mataré. Von 1961 bis 1972 bekleidete er eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf, aus der er wegen seines Einsatzes für die Aufnahme aller Studierenden ohne Numerus clausus sowie aufgrund der wiederholten Besetzung des Sekretariats entlassen wurde. Dahinter stand sein Verständnis eines „erweiterten Kunstbegriffs“. Beuys setzte sich mit  Fragestellungen des Humanismus, der Sozialphilosophie und Anthroposophie auseinander. Er starb 1986 in Düsseldorf. 1979 zeigte das New Yorker  Guggenheim-Museum eine Retrospektive seines Werks.



(c) VG Bild-Kunst 2024

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